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Aus Schicksalsdämmerung
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Die Welt - ein Schatten dessen was sie einst war. Zwei Jahrhunderte ist es nun her, dass der Herr des Lichtes, Pyron, einen Krieg gegen die Seinen führte und dieses Aufeinandertreffen von göttlichen Mächten vernichtete die Zivilisation auf Samaran beinahe vollständig. Viele Städte wurden vernichtet und so zeugen zahllose alte Ruinen wie Mahnmale einer anderen Zeit von einer Welt, wie sie nicht mehr ist. Denn der Krieg mag beendet sein, doch die Gesellschaft hat sich verändert. Pyron ist nun der einzig anerkannte Gott und nur wenige Götter der Dunkelheit stehen ihm entgegen. Ihre Anhänger werden in den zentralen Regionen erbarmungslos gesucht und gejagt. Während jeder Ort einen Pyron Tempel besitzt, dessen goldenes Dach schon von weither im Sonnenlicht erstrahlt, sind die Orte, an denen die dunklen Götter verehrte werden meist verborgen. Doch die Anhänger dieser Götter haben lange ihr Knie gebeugt und in den Schatten ihre Kräfte neu gesammelt. Nun sind sie bereit, auszuziehen und alte, verlorene Geheimnisse der Welt wieder zu entdecken.


Übersicht der Kategorien

Die Rassen
Menschen
Menschmain.png Das auf Samaran vorherrschende Volk. Ihre Kultur ist dem Land angepasst, in dem sie leben, denn bis auf die Elfenreiche Talindra und Palor haben sie diese begründet und sind die vorherrschende Schicht. Ihr Aussehen verändert sich nach der Region, in der sie leben. Während ein Mensch aus Vislejna höchstwahrscheinlich helle Haare, Augen und Haut besitzt, ist in Temahr ein etwas dunklerer Hautton üblich, zusammen mit braunen oder schwarzen Haar und dunklen Augen.
Elfen
Elfmain.png Elfen sind hochgewachsen und schmaler als Menschen und besitzen die typischen spitzen Ohren. Die meisten Menschen sehen sie als schön an. Es gibt verschiedene Arten von ihnen deren Kulturen sich voneinander unterscheiden. Von allen Völkern hat sie der Götterkrieg am meisten erschüttert. Alle Elfen haben grundsätzlich magische Fähigkeiten, wobei die Hochelfen die stärksten Fähigkeiten vorweisen können.
Zwerge
Zwergmain.png Meisterschmiede, Bierbrauer, schlecht gelaunt. Vom Verhalten haben die Zwerge sich in den Götterkriegen kaum verändert. Ihre unterirdischen Städte schützen sie vor den schlimmsten Auswirkungen der Kämpfe, doch hat auch dieses Volk die Zeit nicht gänzlich unverändert überstanden. Jeder dritte Zwerg besitzt bloß noch das üppige Haar und den fülligen Bart, der früher als Zeichen des Zwergentums galt. Nun ist es viel häufiger, dass den Zwerg keinerlei Körperbehaarung bedeckt und es gilt auch nicht länger als Schande.
Caelesti
Seraphimmain.png Einst, so heißt es, hatte jeder Gott seiner Erwählten. Sie waren wunderschön, mächtig und halfen dem Gott bei seinen Aufgaben. Sie wurden Cealesti genannt. Sie konnten jede Gestalt annehmen, die sie wünschten, wandelten ab und zu unter den Sterblichen und brachten ihnen Ackerbau, Heilkunst und all die anderen Dinge bei. Dann kam der Götterkrieg. Viele Götter starben, doch ihre Caelesti überlebten. Nun sind viele von ihnen ohne jegliche Macht und wandeln über das Antlitz Samarans, ohne zu wissen, wo sie sich hinwenden können.
Orklinge
Orkmain.png Die Orklinge der Orklande sind Nomaden und Einzelgänger. Sie verabscheuen die Pyren und ihren Gott des Todes und halten sich von Menschen fern, solange es ihnen möglich ist. Sollten sie jedoch zu sehr provoziert werden, greifen sie unweigerlich zur Waffe und versuchen den Angreifer zu töten oder zumindest in die Flucht zu schlagen. Städte verabscheuen sie ebenso.
Untote
Ghulbild.png Erhoben durch die Macht eines Nekromanten und meist unter dessen Befehl. Es sind zahllose Arten der Untoten bekannt. Sie müssen weder ruhen noch essen, noch spüren sie angeblich Schmerz und Leid – doch dies hat bisher noch keiner wirklich einen Untoten fragen können. Am zahlreichsten sind sie in Elarin anzutreffen und die bekanntesten unter ihnen sind Skelette und Ghule, während machthungrige Liche in Geschichten als Antagonisten auftreten.
Dämonen
Dämonmain.png Die Gegenspieler der Götter sind die Dämonen. Im Gegensatz zu diesen wollen sie Zerstörung und Leid über die Welt bringen, nur um alles zu vernichten, was einst ein anderer erschaffen hat. Sie ernähren sich von der Seelenkraft der Sterblichen und Beschwörer und dunkle Zauberer nutzen oftmals schwarze Riten, um die Dämonen aus dem Unterreich in diese Welt zu zwingen, damit diese ihre Wünsche erfüllen – ein gefährliches Spiel, dass sie nicht selten mit ihrem Leben und ihrer Seele bezahlen.
Asronubris
Asronubismain.png Diese etwas zweieinhalb Schritt großen, hundeartigen Wesen sind eine alte Rasse, die hauptsächlich in den Gebirgen im nördlichen Kemenet beheimatet sind. Auf ihre eigene Weise sind sie stark mit Asron verbunden, weswegen sie gerne als Wächter der Seelen bezeichnet werden. Eine Bezeichnung, die zwar zum Großteil stimmt, aber nicht gänzlich zutrifft. Gerade unter den Pharaonen von Kemenet und anderen hochrangigen Mitgliedern des Hofstaates werden sie gerne als Leibwächter eingesetzte. Besonders hierbei ist, dass sie ihren einmal erwählten Herren bis zu ihrem eigenem Tod beschützen. Da Asronubrien sehr alt werden können, bewachen sie also nicht selten auch die Sarkopharge ihrer ehemaligen Herren, und schützen so ihren Leib bis lange nach ihrem Tod.

Die Länder
Acat
Acatklein.png Eine Insel, die noch nahezu unerforscht ist, doch soll sich vor den Götterkriegen dort eine kriegerische Hochkultur befunden haben, mitten im Urwald gelegen. Heute ist der Kontakt abgerissen und nur noch sehr selten schaffen es Schiffe an die Küste des dschungelbewachsenen Eilands. Jene, die zurückkehren, erzählen schreckliche Geschichten von Kannibalen und einem feuerspeienden Heiligtum eines ihrer Dämonengötzen, das die Ureinwohner zu besänftigen suchen.

Hauptstädte: Tlaxtlan, Xitan, Ihuicatl

Alba
Albaklein.png In dem gemäßigten Gebiet bei den Eisenzähnen, dem größten Gebirge des Kontinents, leben nicht nur Menschen. Gerade um die Gebiete in den bewaldeten Ausläufern des Gebirges werden mitunter heftige Grenzstreitigkeiten ausgetragen zwischen den Menschen, den Waldelfen, den Dämmerelfen und den Eisenzwergen. Während die Menschen und Zwerge um die Erzvorkommen der Berge streiten, versuchen die Waldelfen jeden Eindringling in ihre Haine zu töten - und die Dämmerelfen sehen es nicht gerne, dass die Menschen ihren Tropfsteingarten besetzt halten.

Hauptstadt: Erin

Batbayar
Batbayarklein.png In den Steppen des Südens lebt ein nomadisches Reitervolk. Auf dem Rücken ihrer flügellosen Mantikore reiten sie durch das weite Land. Die einzige Stadt des Reiches ist Batu, wo die Alten der Stämme, die Kinder und Frauen das Jahr über zurückbleiben, während die meisten Bewohner Batbayars erst in den heißen Sommermonden in die Stadt kehren und ansonsten in kleinen Sippen unterwegs sind.

Hauptstadt: Batu

Elarin
Elarinklein.png Das Land der Untoten; Pyron hat dort nach dem Götterkrieg keinen Fuß fassen können. Nun prägt eine tote Erde das Landschaftsbild. Wenige Dörfer verstecken sich an den Hängen der hügeligen Landschaft und die Menschen, die dort leben, sind sehr misstrauisch. Selbst Pyrons Sonne meidet diesen Ort, dass es nie wirklich Tag wird. Der Herrscher des Landes ist nicht bekannt, kümmert er sich auch nicht um seine Untergebenen - und sie nennen ihn bloß 'den Tyrannen'.

Hauptstadt: Taris

Kemenet
Kemenetklein.png Kemenet ist ebenso wie sein Nachbar Temahr ein Land, das in der lebensfeindlichen Wüste gelegen ist. Das Reich selbst erstreckt sich entlang des fruchtbaren Flusslaufes des Wadjet-Flusses. Es heißt, lange vor den Götterkriegen habe sich hier die Wiege der Kultur befunden, doch vieles ging verloren. Pyron ist der Höchste der Götter, doch nicht der Einzige, weswegen das Land ebenso als Dunkelprovinz gilt. Der vorige Herrscher des Landes hatte versucht, dieses zu ändern und alle anderen Götter verboten, doch schließlich wurde er gestürzt und sein Sohn ließ den alten Glauben wieder zu. Schon seit ewigen Zeiten ist Kemenet mit Temahr verfeindet.

Hauptstadt: Kheperet

Myr
Myrklein.png Das Zentrum des Pyronglaubens; dort residiert der Thearch Myron. Die Kultur ist dekadent und ganz auf die Verehrung des All-Einen ausgerichtet. Von allen Ländern ist Myr am fortschrittlichsten und dies werten die Bewohner als Zeichen, von Pyron erwählt zu sein. Alle anderen Länder sind mehr oder weniger barbarisch und werden entweder belächelt oder verachtet. Gerade in der Hauptstadt werden Ketzer regelmäßig in einer großen Arena bei Festspielen hingerichtet und die Anhänger der dunklen Götter verbergen sich gut, um nicht von den Legionen gefunden zu werden.

Hauptstadt: Antara

Orklande
Orklandeklein.png In den weiten eisigen Steppen des Nordens leben die Orklinge - und wehe dem Menschen, der in ihre Jagdgebiete kommt. Sie leben in kleinen Sippen beieinander. Städte kennen sie keine und sie leben in einfachen Zelten miteinander. Als Nahrungsquelle nutzen sie die halbwilden Wölfe, die sie züchten.

Hauptstadt: -

Palor
Palorklein.png Palor war vor den Götterkriegen das magische Reich der Hochelfen, regiert von ihrem Hochkönig. Die einstigen Lande der Hochelfen zeugen von der ehemaligen Kunstfertigkeit dieses Volkes, doch sind jetzt nur noch Ruinen. Von allen Elfen sind sie am tiefsten gefallen und alles was bleibt von ihrem Land, in dem ewiger Frühling herrschte, sind alte Geschichten und die Erinnerungen der alten Hochelfen, die mittlerweile beinahe nur noch unter sich bleiben und ihren Fall betrauern.

Hauptstadt: Lhivannaron

Propast
Propastklein.png In einem Canyon gelegen, liegt Propast. Eigentlich ist dieses Land allein eine große Stadt, doch durch Handel und Brücken, die über die schwindelerregenden Abgründe hinüber führen und auf deren Benutzung Zölle angesetzt sind, wurde das Land reich. Lange Jahre führte die einzige Verbindung zwischen dem Süden und Myr durch die Berge, auf denen die Stadt erbaut wurde. So reichten die obersten Ebenen der Adligen und Reichen Propasts weit hinauf, während das einfache Volk in der Niederstadt lebt. Weit unter ihnen, in den Sümpfen der Verlorenen jedoch, hausen in Dunkelheit und Unrat die alten Stämme.

Hauptstadt: Propast

Talindra
Talindraklein.png Das im Dschungel gelegene Talindra ist das einzige Reich Samarans, in dem noch die Vergessenen Götter verehrt werden - oder das, was die Talindraner glauben, was sie waren. Jede Familie hat ihre eigenen Schutzgötter und Pyron ist nur einer von vielen. So kommen sie immer wieder in ernste Schwierigkeiten mit Myr. Auch wird dieses Land als einzige Dunkelprovinz von einer Frau beherrscht, was dem patriarchalischen Myr ebenso immer wieder aufstößt. So scheint es fast schon, als würde es nur eine Frage der Zeit sein, bis der Thearch einen Strafexpedition in den Süden entsendet. Die Talindraner aber wissen: Myr ist weit entfernt.

Hauptstadt: Maharai

Tayena
Tayenaklein.png Das Land wurde durch eine mächtige Barriere vor den Götterkriegen bewahrt, doch Dekadenz und Verantwortungslosigkeit ließen das Land von innen heraus zerfallen. Als die Barriere, die das Land einst geschützt hatte, fiel, war von dem blühenden Reich nicht mehr viel übrig. Die alte Hauptstadt ist in Vergessenheit geraten und die Menschen litten unter Hungersnöten und Armut. Seither hat das Land sich zwar etwas erholt, doch an den Glanz alter Tage kommt es lange nicht mehr heran.

Hauptstadt: Neuhafen

Temahr
Temahrklein.png Temahr ist ein trockenes und heißes Wüstenland zwischen Sandwüste und Steinwüste. Nur wenige Städte finden sich in Temahr, während ein großer Teil der Bewohner des Landes als Nomaden mit Karawanen durch Wüsten ziehen Nominell wird das Land von einem Sultan beherrscht, während die tatsächliche Oberherrschaft jedoch vom Thearchen ausgeführt wird. Da Pyron dort eher als zorniger Gott gefürchtet wird, und die Bewohner sich so eher den sanften Dunkelgöttern zuwenden, wurde Temahr als Protektorat und Dunkelprovinz gänzlich unter die Verwaltung Antaras gestellt, doch dies gefällt dem stolzen und aufbrausenden Volk nicht und ihre Hoffnung auf Unabhängigkeit ist ungebrochen.

Hauptstadt: Adar

Thoriden
Thoridenklein.png Die Bewohner Thoridens sind ein robustes Volk. Sie sind bekannt für ihre Seefahrer, die in vielen Küstengebieten als Piraten verschrien sind. Allerdings sind sie auch begnadete Handwerker, die sich in jeglicher Kunst bis hin zur Perfektion verbessern. Ihre Schiffe sind nur deshalb so schnell, weil sie bis aufs Letzte ausgeklügelt, und aufs hochwertigste verarbeitet sind. Auch was die anderen Künste angeht, messen sie sich immer wieder untereinander und spornen sich so zu Verbesserungen an. So bedienen sie sich meist traditionellen Techniken, welche aber so gut durchdacht sind, dass sie es mit moderneren Stücken mithalten können.

Hauptstadt: Moorufell

Vislejna
Vislejnaklein.png Vislejna ist das am nördlichsten gelegene Land Samarans. Beinahe das gesamte Reich ist das Jahr über mit Schnee bedeckt. Allein in den südlichsten Regionen kommt in Sommermonden eine schlammig braune Erde und vereinzielte der Kälte trotzende Grashalme hervor. Die einzige Stadt des Reiches ist Vis, während Lejna, die zweite große Ansammlung von Menschen in diesem weiten, trostlosen Land, sich immer dort befindet, wo der Tross der wandernden Yaks gerade verweilt.

Hauptstadt: Vis


Regionen
Hohe Stämme
Stämmemini.png Nördlich der Eisenzähne liegt das Waldgebiet der Hohen Stämme. Dies ist der einzige Ort, an dem nach den Götterkriegen weite Waldgebiete verblieben sind. In den Hainen und Lichtungen liegt das Gebiet der Waldelfen. Nur selten wagen sich Menschen und andere Wesen in die Wälder - und gegen diese gehen die Elfen mit aller Härte durch, denn sie mögen keine Eindringlinge in ihren Gebieten.
Wasser des Ursprungs
Seeursprungmini.png An der Grenze von Temahr und Talindra liegen die Wasser des Ursprungs, aus denen der Bismutstrom entspringt. Fluss und See sind die einzigen Orte, an denen das Cyrandor-heilige Bismut gefunden wird. Zahllose Legenden existieren über diesen See, der der größte des Kontinents ist. Das höchste Cyrandorheiligtum, der auf den Fluten schwimmende Eispalast des Südens, soll sich ebenfalls dort im See befinden, doch zahlreiche Legionen, die entsandt wurden, konnten es nicht ausfindig machen und so ist zu vermuten, dass es in den Götterkriegen vernichtet wurde.
Eisenzähne
Eisenzähnemini.png Die Eisenzähne sind das höchste Gebirge Samarans und ist das meist umkämpfte Gebiet aufgrund der reichhaltigen Bodenschätze. Alba, Thoriden, sowie die Eisen- und unkelzwerge beanspruchen das Gebiet für sich, während die Waldelfen es nicht zulassen wollen, dass einer, der nicht von ihrem Volke ist, in die Nähe der Hohen Stämme gelangt. Die Dämmerelfen hingegen heißen das Eindringen in ihre heiligen Tropfsteinhöhlen nicht gut und wollen diese zurückerobern. Dazu kommen Bergtrolle, die die schneebedeckten Gipfel ihre Heimat und die Täler ihre Jagdgründe nennen und fremde Völker nicht dulden.
Wüstenwall
Wüstenwallmini.png ich bin eine beschreibung
Eismeer
Eismeermini.png Das eisige Meer im Norden umschließt den Nördlichen Teil Samarans, auch wenn es im ewigen Eis selbst im Sommer fest gefroren ist und selbst weiter im Süden es nicht ungewöhnlich ist, Eisschollen auf den Wellen treiben zu sehen. Schiffahrt wagen in diesen Gewässern nur das robuste Volk aus Thoriden, andere meiden dieses, abgesehen von kleinen Fischerbooten, die an den Küsten Eisfischerei betreiben.
Nebelmeer
Nebelklein.png Das Nebelmeer ist eines der großen Meere, die Samaran umgeben. Alte Berichte zeugen davon, dass es hinter den Nebeln, die in diesen Gewässern dichter als anderswo sind und dem Ozean seinen Namen gaben, weitere Länder gibt, die vor den Götterkriegen auch zu erreichen waren. Doch seit zweihundert Jahren war niemand mehr dort und die Existenz dieser Länder ist ein Stoff für Legenden geworden.
Sonnenmeer
Sonnenmeer.png Das Sonnenmeer liegt um Myr herum und ist ein warmes Gewässer. Die Pyronsbucht geht davon ab, und besitzt die meisten Sandstrände. es ist für gewöhnlich recht ruhig.
Sterbende See
Sterbendeseemini.png ich bin eine beschreibung
Vulkanmeer
Vulkanmini.png ich bin eine beschreibung
Hinter den Nebeln
Nebelklein.png Hinter einem dichten Nebel, der den Kontinent Samaran umgibt und Seefahrt zu fernen Landen erschwert, wenn nicht gänzlich unmöglich macht, sind weitere Länder verborgen. Geschichten kursieren von Ländern aus Gold, die niemals von den Götterkriegen zerstört worden sind zu Flüssen aus frischer Milch. Fremde Kreaturen sollen dort leben und die Drachen ihre Heimat haben. Aus alten Aufzeichnungen ist die Existenz nur weniger Reiche außerhalb des Kontinents bekannt: Soryeo, die Phönixinsel, Jintao, die Dracheninsel und Shinjukuni, die Perleninsel

Pyron, der Gott des Lichts
Pyron.png Pyron ist der einzige Gott des Lichtes und wird oft als strahlender Paladin dargestellt. Sein oberster Priester ist der Thearch, der auf dem Lichtthron in Antara sitzt und somit nominell Herrscher über ganz Samaran ist. Er steht für Sonne, Ordnung, Herrschaft und Bestrafung von Ketzern, denn zumindest in der Theorie ist allein sein Glaube erlaubt. Je weiter jedoch der Hauptsitz der Kirche entfernt ist, umso mehr werden die Götter der Nacht verehrt und nur in Antara selbst werden regelmäßig Ketzer hingerichtet.
Die Dunklen Götter
Alaria, die Sternenentfacherin
Alaria.png Alaria ist die Göttin der Sterne, und der Heimkehr. Somit wird sie hauptsächlich von Seefahrern und Reisenden um Hilfe gebeten. So ist es kaum verwunderlich, dass die meisten kleinen Kapellen an Küsten erbaut wurden oder kleine Schreine an Straßenrändern zum verweilen einladen – solange fanatische Pyren diese nicht niedergebrannt haben. Der Legende zufolge soll sie die Tochter von Danora und einem Sterblichen sein.
Asron, das Innere Rad
Asron.png Asron ist der Herr der Träume, des Schlafes, aber auch der Bringer des Todes. Auch Prophezeiungen werden ihm zugeschrieben. Seine Priester leisten Trauerbegleitung, hören sich die Wünsche und Sorgen der Gläubigen an und stehen Hoffnungslosen in schweren Situationen bei. Die Tempel sind meist gleichzeitig Schlafstätten für Reisende und Friedhöfe. Der Legende nach ist er mit Eriana liiert.
Cyrandor, der Wächter der Nacht
Cyrandor.png Cyrandor ist der Gegenpart Pyrons. Er steht für das ursprüngliche Chaos, die Hoffnungslosen, den Zufall, den Wahnsinn und die Heilung von diesem. Seit dem Götterkrieg schenkt er seinen Anhängern nur noch selten seine Gaben und es gleicht einem Glücksspiel, wann er seinen Priestern beisteht oder auch nur ihr Flehen erhört. Für Pyron-Anhänger steht Cyrandor für das Böse der Welt und ist kein Gott sondern vielmehr ein Dämon, den es zu vernichten gilt.
Damaskar, der Herr der Diebe
Damaskar.png Damaskar ist der verborgenste Gott von allen. Seine Anhänger sind meist Diebe, Attentäter, Glücksspieler, aber auch Feiernde, steht er doch für Heimlichkeit, die Nacht selber, des Diebstahls, jedoch auch für Wein und fröhliches Feiern. Tempel, so heißt es, besitzt der Gott der Diebe keine, ebenso wenig, wie sie seine Priester als solche zu erkennen geben.
Danora, das Nachtlicht
Danora.png Danora ist die Mondgöttin und steht für Heilung, Pflanzen und den Schutz derselben. Einst war sie die erwählte Schutzherrin der Waldelfen, doch nach den Götterkriegen versuchten die Paladine Pyrons ihr jegliche Macht abzusprechen und verfolgten die Anhänger unbarmherziger als die anderer Götter. Somit verehren die meisten sie nur im Geheimen, weswegen ihre Tempel auch nicht der Öffentlichkeit bekannt sind.
Eriana, das Äußere Rad
Eriana.png Eriana ist die Göttin der Geburt, der Kinder und des Lebens und ist der Legende nach die Ehefrau von Asron, dem Herrn des Todes verheiratet. Gemeinsam stehen sie für den Kreislauf des Todes und der Wiedergeburt und oft sprechen die Anhänger davon, dass diese beiden die mächtigsten unter den Göttern wären und nennen sie Das Ewige Rad.
Ilthayan, der Weggefährte der toten Helden
Ilthayan.png Ilthayan ist der Gott des Krieges, des Kampfes und der Helden. Von seinen Anhängern erzählen viele alte, mündlich überlieferte Heldensagen und viele Kinder träumen davon, einmal einen Priester zu sehen, der in die rot-stählerne Rüstung eines Gläubigen gehüllt ist, denn steht dann ein potentieller Held vor ihnen. Die Paladine Pyrons sind ihre größten Gegner, denn im gewissen Sinne stellen sie die Gotteskämpfer der Götter der Nacht .
Leandra, die Weberin
Leandra.png Leandra ist die Göttin der Magie, der Webkunst und des Wissens, weswegen sie einst die erwählte Göttin der Hochelfen war. Mit dem Untergang ihrer Kultur und ihrer Akademie ist die Verehrung Leandras beinahe im Nichts verschwunden. Bloß einige gebildetere Magier hängen noch ihren Lehren an.
Themron, der Herr der Händler
Themron.png Herr des Handwerks, der Traditionen und des Handels. Auch wenn sein Name bei vielen in Vergessenheit geraten ist, so pflegen doch beinahe alle Handwerker noch seine Bräuche, auch wenn aus kultischen Handlungen sich Rituale des Alltags entwickelt haben.
Die Vergessenen Götter
Vergessene.png Einst gab es zahlreiche Götter mehr; jedem Gott war ein Gegenstück zugordnet. Doch im Götterkrieg starben viele, andere fielen dem Vergessen anheim. Allein in Talindra werden noch einige von ihnen verehrt. Jedoch auch sie wissen nicht, wie viele es einst gab.
Das Auge der Nacht
Alphaeus Aurentian Glacianus
Alphaeus.png Alphaeus ist ein Lichtwächter aus der Lichthauptstadt und ein Anhänger des Gott des Lichtes. Auch wenn er auf den ersten Blick ein Akoluth Pyrons ist, steht er den Rebellen bei und hilft ihnen. - gespielt von Ignis
Canima Horatius, genannt 'die Erschütterin aus den Schatten'
Canima.png Canima Horatius ist eine reisende Medici aus der Gegend. Sie ist eine Verfechterin des Ewigen Rades und eine Nekromantin im Sinne Asrons und steht mit ihrer Begleiterin, dem Irrlicht Iuna der Gruppe bei. - gespielt von Slain
Herodus Virgilius Honoratus
Herodus.png Herodus ist ein Diener des Heldengottes aus der myrischen Stadt Gaiaca. Er kam erst vor kurzem zu den Rebellen und ist damit aus der Gruppe das neuste Mitglied. Er folgt, wie sollte es anders sein, dem Wege Ilthayans. - gespielt von Defgir
Venti Faber Alecto
Venti.png Eine Wind- und Hellsichtsmagierin, die aus dem pyronischen Myr stammt. Mit ihrem Lehrmeister ist sie nach Antara gekommen, um vor den Lichtwächtern in der größten Stadt Samarans unterzutauchen. - gespielt von Tsaimath
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